Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten aus dem Vereinsleben



09.03.2021

Zuchtbuchauswertung

 

Zur Zuchtbuchauswertung des Jahres 2020 geht es hier entlang


04.03.2021

Forschung am WGH

 

Norbert Niemeyer war erneut beim WGH und hat sich dort über den Stand der Foschung informiert. Weitere Informationen finden Sie hier.


14.02.2021

Sommertagung in Rhede

 

Das zirka 19.000 Einwohner zählende Städtchen Rhede liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen an der niederländischen Grenze, im Regierungsbezirk Münster, Kreis Borken auf einer Höhe von 32 m ü. NN und hat eine Fläche von 78,9 km². Rhede hat fünf Stadtteile: Büngern, Krechting, Krommert, Rhede und Vardingholt.

 

Vom 18.-20.06.2021 wollen wir nun den SV zur Sommertagung zu uns in die Zuchtanlage (Adresse: Heetkamp 9, 46414 Rhede) einladen.

 

Alle Informationen zur Sommertagung finden Sie hier.

 


04.02.2020

Dringend Züchterkontakte gesucht

 

 

Liebe Zuchtfreunde,

der Sonderverein ist auf der Suche nach Züchtern. Aus diesem Grund möchten wir alle Mitglieder dazu aufrufen sich in die Datei der Züchterkontakte aufnehmen zu lassen. Gerade bei den seltenen Rassen ist diese Liste sehr kurz oder fehlt. Die Liste der Züchterkontakte dient dazu Interessenten schnell einen Überblick über Züchter in der Region zu geben. Welche Daten dabei veröffentlicht werden bestimmt jeder Züchter selbst. 

 

Für Mitglieder des Sondervereins besteht die Möglichkeit sich in diese Liste eintragen zu lassen. Hierzu bitte einfach eine Mail an koenig-kira[at]t-online.de senden. Die Angabe der entsprechenden Kontaktdaten sowie der Angabe der Rasse und des Farbenschlages sind insoweit erforderlich. An alle bereits eingetragenen Mitglieder besteht die Bitte ihre Daten regelmäßig zu überprüfen und Änderungen anzugeben.


17.01.2021

Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V.

Abschlussbericht Zuchttierbestandserfassung 2020

 

Zielsetzung: Die genetische Vielfalt unseres Planeten nimmt immer mehr ab und mit jeder verschwundenen Pflanzen- oder Tierart verliert die Erde an Biodiversität und damit auch an Evolutionsmöglichkeiten. Mit eines der Ziele des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter ist es, sich aktiv für den Erhalt und die Förderung teilweise sehr alter Rassen einzusetzen, da gerade bei alten Rassen sich auch altes Genpotential erhalten hat. Schon allein deswegen muss alles daran gesetzt werden, der genetischen Verarmung des Planeten entgegen zu treten und durch Bewahrung von tiergenetischem Material zur Zukunft beizutragen. Aus diesem Grund wurde auch im Jahr 2020 in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung die Folgeerfassung des Zuchttierbestands aller Groß- und Wassergeflügel, Hühner und Zwerghühner, Tauben und Ziergeflügel im BDRG durchgeführt. Die Daten wurde im Zeitraum März bis Ende Oktober 2020 in einer onlinefähigen Anwendung erfasst. Die nachfolgenden Auswertungen basieren auf den in diesem System eingegebenen Daten. 

 

Den vollständigen Bericht und die Zahlen des SV finden Sie hier.


31.10.2020

Risikoeinschätzungen zum Influenza Typ H5

In Altforst (Gemeinden West Maas und Waal, Provinz Gelderland) in den Niederlanden wurde auf einem Betrieb mit Broiler-Elterntieren die hochpathogene Form der aviären Influenza des Typs H5 nachgewiesen. Es befinden sich keine weiteren Geflügelbetriebe im Umkreis von 1 km um den betroffenen Betrieb. Der Bestand mit rund 35.700 Elterntieren wurde gesperrt. Die Tötung und Räumung des Tierbestandes wird von der niederländischen Behörde für Sicherheit von Lebensmitteln und Verbraucherprodukten (NVWA) durchgeführt.

 

Bereits am 22.10.2020 wurde bekannt gegeben, dass bei zwei toten Höckerschwänen in Kockengen (Provinz Utrecht), Niederlande die hochpathogene Aviäre Influenza des Typs H5N8 nachgewiesen wurde. Das niederländische Landwirtschaftsministerium hat deshalb seit dem 23.10.2020 eine landesweite Aufstallungsverpflichtung für gewerblich gehaltenes Geflügel erlassen.

 

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat seine Risikoeinschätzung zur hochpathogenen aviären Influenza des Subtyps H5 kürzlich ebenfalls angepasst und bewertet darin das Risiko eines Viruseintrags in Geflügelhaltungen als "hoch".

 

Seit Juli 2020 wurden Virusgeschehen des Subtyps H5 in Wildvögeln und Geflügelhaltungen in Russland und Kasachstan beobachtet. Die Region liegt auf der Route von migrierenden Wasservögeln, die im Herbst nach Europa ziehen. Seither hat sich der Erreger der Geflügelpest nach Ost- und Mitteleuropa ausgebreitet. In den Jahren 2005/2006 und 2016/2017 waren ähnliche Ausbruchserien in derselben Region den schwerwiegenden Geflügelpest-Geschehen in Europa vorausgegangen. Derzeit ist der Vogelzug in der Hochphase. Die Vogeldichte in Rastgebieten wird somit in den kommenden Wochen noch zunehmen.

 

Wir empfehlen allen Geflügelhaltern daher dringend die Überprüfung, Optimierung und konsequente Umsetzung der Biosicherheitsmaßnahmen, auch unter Nutzung verfügbarer Checklisten und Online-Tools wie der Geflügelpest-Risikoampel auf der Homepage der Universität Vechta https://risikoampel.uni-vechta.de.

 

Die vollständige Risikoeinschätzung des FLI finden Sie unter folgendem Link:

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00033121/FLI-Risikoeinschaetzung_HPAIV_H5N8_20-10-02.pdf

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Katharina Standke


29.10.2020

Katalog zur Hauptsonderschau

 

Unter dem Punkt Hauptsonderschau wurde der Rohkatalog mit Ausstellernamen für die ursprünglich geplante Schau zur Verfügung gestellt.


27.10.2020

Neues vom WGH

 

Mit freundlicher Genehmigung der Geflügelzeitung dürfen wir an dieser Stelle den Artikel von Dr. Mareike Fellmin zur Untersuchung der Sichtfreiheit bei Haubenhühnern am Beispiel der Zwerg-Paduaner veröffentlichen.


21.08.2020

 

Veröffentlichung des Standards für Seidenhühner, schokoladenbraun mit und ohne Bart

 

 

Nachdem der Standard für Seidenhühner in schokoladenbraun veröffentlicht wurde, wurde dieser hier erweitert und kann entsprechend nachgelesen werden.



29.06.2020

Forschungen am Wissenschaftlichen Geflügelhof (Phase 1 der Forschung abgeschlossen)

 

Der Wissenschaftliche Geflügelhof und der Sonderverein der Züchter der Seidenhühner und Zwerg-Haubenhühner arbeiten seit einiger Zeit eng zusammen. Im Frühjahr 2020 wurden mehrere Bruteier von Zwerg-Paduanern dem WGH zugesandt. Im Rahmen einer Bachelorarbeit finden aktuell Forschungen zum Thema "Untersuchung zur Sichtfreiheit bei haubentragenden Haushühnern in Zusammenhang mit der Ausbildung einer Schädelprotuberanz am Beispiel der Rasse Zwerg-Paduaner" statt. Mittlerweile ist die erste Phase der Forschung abgeschlossen. Alle neuen Infos können hier nachgelesen werden.


19.02.2020

Im Seidenkleid 

 

... so lautet der Artikel in der "Landlust" März/April 2020, welche derzeit im im Buchhandel zu beziehen ist.

Ein Huhn, das wenig scharrt und ein leiser Vertreter seiner Art ist, bietet als Gartenbewohner seine Vorzüge.

Seidenhühner bestechen noch dazu mit ihrem ungewöhnlichen Aussehen.